Aktuelles

German Open Int. 14

Am Himmelfahrtwochenende hat es die 14footer Truppe des DBYC ins ferne Köpenick zum SGAM gezogen. Die Regatta war geprägt von einer strengen aber sehr freundlichen Organisation und viel wenig Wind. Vier Tage mal guter, mal schlechterer Wind, aber eine Menge Spaß und eine gute Regatta haben wir genießen können.

Viele Strippen

Aus dem DBYC waren 3 Personen am Start. Andrew (Gastmitglied) hat es 2 mal vollbracht in führender Position am Ziel vorbei zu segeln, ich habe kräftig DNFs und OCS‘ gesammelt und mich so nach hinten gesegelt und Johannes Andree (Jugendmitglied), auf dem Boot „Bavaria One“ ist zusammen mit Moritz Makowski (ehemals Jugendmitglied DBYC) Deutscher U23 Meister geworden. Sehr geile Leistung von den Jungs und ich hoffe wir kriegen demnächst mehr davon!

Demnach hat sich der DBYC durchaus würdig präsentiert sowie alle anderen Berliner Crews und ich hoffe, wir lassen in den kommenden Jahren noch viel von uns hören.

Philipp S.

Bilder bei Insta

Ergebnisse

A special relationship

Im Sinne des Titels sind Briten und Amerikaner (echte und unechte) gemeinsam in der Randmeer als 13-köpfiges Team bei den diesjährigen
24-Stunden von Tegel angetreten, die dieses Jahr (Premiere!) erst nach 18:00 gestartet werden konnten. Das gute Ergebnis vom letzten Jahr (7. und zwei Runden hinter den Siegern) konnte mit einem fünften Rang und nur einer Runde hinter der “Trallala” (O-Ton Dave) klar verbessert werden.

Volle Konzentration vor dem Start

War der Anfang der Regatta noch von starkem Wind geprägt, mit dem Team und Boot nur bedingt zurecht kamen, flaute es in der Nacht erwartungsgemäß stark ab – eine Runde um den See dauerte dann schon mal eineinhalb Stunden – und auch zum Morgen gab es nicht wirklich mehr Wind. So blieb es ein Geduldsspiel bis zum Schluss.

Volle Konzentration bei Sonnenaufgang

Die Party an Land dauerte die vollen 24 Stunden über an mit einer wie immer unübertroffenen Gastfreundschaft und einem ebenso herausragendem gastronomischen Angebot. Arbeitsziel für 2020: Zwei Amerikanisch-Britische Boote und ein bißchen mehr Vorstagspannung 😉

Brexiteers und Trumpteers

Einen weiteren Bericht und Fotos findet Ihr bei unseren französischen Freunden.

Frostig..

war es nicht wirklich zur Frostbite End Regatta am letzten Wochenende des März 2019. Ganz im Gegenteil hatte es freundlichste Wetter- und Segelbedingungen, an denen die immerhin drei teilnehmenden Boote offenkundig ihre Freude hatten. Gewonnen hat – wenig überaschend – mal wieder Henry, trotz ungewohntem Bremser an der Vorschot. Zweite wurden – ebenfalls in ungewohnter Symbiose Jon mit Niklas vor dem vom Scharmützelsee angereisten Detlev mit gewohnter Crew, die aber ihr persönliches Minimalziel, im Ziel nicht immer Letzte zu sein, diesmal auf der Havel vor Schwanenwerder erreicht haben.

Tradition

seit langem ist in der dunklen Jahreszeit das Laying-Up Supper.  Dieses Jahr am 24. November. Die Tische waren schön dekoriert, und wir begannen mit Canapees und einem Glas Sekt – mit Hintergrundmusik von Hermann an unserem Klavier.

Line Dance

Nach Gänsekeule mit allen Beilagen gab es ein besonderes musikalisches Highlight: Tina – mit Gitarre und mächtiger Stimme – gab ein paar Songs zum Besten, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurden. Und zur späteren Stunde rief Peter zum Virginia Real auf – wir müssen zwar alle noch etwas üben, aber im nächsten Jahr werden wir sicherlich eine perfekte Performance hinlegen. Schön, dass viele Clubmitglieder und Gäste am Laying-Up Supper teilgenommen haben! Wir werden aber weiter an unserem Ziel arbeiten, in Zukunft mit ALLEN Clubmitgliedern diese Tradition zu feiern!

Trocken

blieb Jon auch schon 2010 beim Kentern, diesmal aber bedurfte es des Gummiboots des DBYC, um seine “Kernow” wieder aufzurichten. Aussichtsreich im ersten Lauf deutlich in Führung liegend, missglückte eine Halse an der Luvtonne, die Vorschoter Uwe ein erfrischendes Bad in der Havel bescherte. Bis die beiden das Boot wieder aufgerichtet hatten, sind die anderen Schwertzugvögel ein weiteres Rennen gesegelt. Die “Kernow” hatte dabei soviel Wasser übergenommen, dass an eine weitere Teilnahme nicht mehr zu denken war.

Die anderen fünf Boote aber hatten am Samstag bei sonnigem Wetter und mittleren Winden ihre Freude an der Frostbite Start Regatta, die das arg dezimierte Wettfahrtteam dank Ostwind vom Steg aus starten und zeiten konnte.


Kalt aber schön


Am Limit

war der Verein bei der Ausrichtung der Grand Slam 2018. Dahin gebracht haben ihn 62 gemeldete Boote mit 82 Teilnehmern.

boat park at the limit

Nicht nur die Kapazitäten des Parkplatzes, des Boat Parks, der Slipanlage, der Umkleiden, der Unterstützung durch die Mitglieder waren offenkundig an der Grenze, auch das professionell agierende Barteam hatte insbesondere am Sonntag Morgen mit der Ausgabe von über 100 Portionen Englischen Frühstücks seine Grenzen erreicht.

Einzig an Wind mangelte es am Samstag gänzlich und auch der Sonntag hatte diesbezüglich so seine Schwächen. Dennoch konnte das Team um Jon bei entsprechend schwierigen Bedingungen insgesamt vier Wettfahrten erfolgreich über die Bühne bringen.

Aus der Sicht der Int. 14 (Footer): https://international14.de/grandslam-berlin-2018/

Und auch die OKs waren zufrieden:  http://ok-jolle.de/grand-slam-2018/

a dream comes true

and we are going to san francisco!

Es gibt ein paar Segelreviere von dem jeder sportlich ambitionierte Segler träumt dort zu segeln. Eines davon ist sicher die San Francisco Bay. Da nun auch zufällig in meiner Klasse, dem 14 Footer die Weltmeisterschaft dort ausgetragen wurde, konnte ich nicht nein sagen und musste rüber fliegen…

International 14 World Champs 2018 – Day Three – Race Two

one of the nicest clubs in the world

Also ging es direkt nach Richmond, in den dotigen gleichnamigen Yacht Club (gestartet in Toronto – aber das ist eine andere Geschichte). Dieser überzeugte durch ein äußerst engagiertes Team aus Mitgliedern und großartiger Wasserarbeit. Schlafen durften wir auf einem der Clubschiffe und so hielten sich die Übernachtungskosten auf einem Minimum. Das Segeln überzeugte mit den typischen Bedingungen, mit starkem Wind und kleiner hackiger Welle.

winning is not the most important thing

Die Bedingungen machten es uns schwer und so konnten wir unser geheimes Ziel im vorderen Mittelfeld zu landen nicht erreichen. Dennoch sind wir froh, dass die Lernkurve für uns steil nach oben ging und wir trotz leichter Blessuren eine Menge gelernt haben und wir mit Stolz sagen können, dass wir von den 14 Knoten Wind am letzten Tag doch tatsächlich ein Wenig gelangweilt waren.